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Larissa Kikol (1986*) ist freie Kunstkritikerin und Kunstwissenschaftlerin. Sie schreibt unteranderem für Die Zeit, Kunstforum International, art das Kunstmagazin, Die Kunstzeitung, mare die Zeitschrift der Meere oder Spiegel Online.

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                                                                         (C) Foto: Elena Marlies

Für Kunstforum International gab sie 2018 den Themenband „Politik, Ethik, Kunst. Kultureller Klimawandel – Strategien und Werkzeuge“ (Nr. 254) heraus.

Ihre Dissertation „Tollste Kunst – Kindliche Ästhetik in der zeitgenössischen Kunst“ erschien beim transcript Verlag. (zum Buch)

2016 gewann sie den 1. Preis des internationalen Talentwettbewerbs des C/O Amerikahauses Berlin im Bereich Kunstkritik. Hierdurch erschien die Publikation „Borrowed Light“ mit Bianca Pedrina beim Kehrer Verlag.

Als Dozentin unterrichtete sie am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (HfG) und an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee (KHB), außerdem assistierte sie an der École supérieure d’art et de design Marseille-Méditerranée.

Von 2011 bis 2016 promovierte Kikol an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe in Kunstwissenschaft und Medientheorie bei Prof. Wolfgang Ullrich. Ihre Forschungsthemen waren Konzepte von Kindlichkeit in der modernen und zeitgenössischen Kunst, sowie die Kindheit als kultursoziologisches Phänomen in der Erwachsenenwelt.

Kikol studierte Freie Kunst an der Kunsthochschule Berlin Weißensee mit den Schwerpunkten Bühnenbild, Dramaturgie und Kulturgeschichte. Mit einem Stipendium studierte sie zusätzlich Fotografie an der École supérieure d’art et de design Marseille-Méditerranée.

 

 

Larissa Kikol ist Mitglied des Verbands Deutscher Kunsthistoriker.

Links zu Autorenseiten:

*Kunstforum International

*Die Zeit

*transcript Verlag

 

 

 

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