Kindheit im Kunstmuseum

In der aktuellen KUNSTZEITUNG sind zwei Beiträge von mir erschienen.  Es geht um Kunstvermittlung, besonders für Kinder.  Kinder sind in erster Linie Kinder und brauchen nicht in Besucherprofile eingeteilt zu werden. Hier kann Gleichsetzung und Kunsterfahrung am einfachsten umgesetzt werden.

„In Hinblick auf die Zukunft ist es von Nöten, dass die Museumspädagogen auch hinausgehen: auf die Straße, in die Schulen, in die Brennpunktviertel, in die Flüchtlingsunterkünfte, auf Stadtfeste, zu Vereinsfeiern. Kunstpädagogische Angebote sollten Alltag sein, die Preise für die Kurse auf das Minimum gesenkt werden. Personal und Geld ist von Nöten: Hier ist die Politik gefragt.“ (Utopie von Kindheit. Seite 3)

Der zweite Beitrag ist ein Kommentar zur Vermittlungsarbeit für Erwachsene: Digitale Vermittlung in den Museen: Eine kritische Debatte fehlt. Immer mehr vermischt sich Marketing, Corporate Design und Vermittlung. „Die Guerrilla Girls mahnten bereits in Bezug auf Museumspolitik: ‚Sie sind der Chef, Sie geben den Ton an, genau wie in der eigenen Firma‘ “

 

 

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