Darf man noch über Frauen und Kunst schreiben?

HAUS DER KUNST MÜNCHEN, Katalogbeitrag//

„Frauenbratwürste in der Kunstwelt“ heißt mein Aufsatz. Er beginnt mit der Frage: Darf man überhaupt noch etwas über Frauen und Kunst oder Frauen und Kunstmarkt schreiben? Oder wäre das diskriminierend? Vielleicht nur ein werbewirksamer Eye-Catcher? Oder beides zusammen, wie die Frauenbratwurst von Edeka oder das besonders hautverträgliche Frauentoilettenpapier von Hakle? Reiht man sich da, als über Frauen schreibende Kunstwissenschaftlerin, automatisch ein?

In meinem Text schreibe ich über Geniebilder, Mütter, positive Diskriminierung und Künstlerinnen, die sich in keine Frauenschublade einordnen lassen.

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